LIL: TERFS – TRANS EXCLUSIONARY ROAD TO FASCISM: HOW UNHEALED TRAUMA PERPETUATES OPPRESSION AND WHAT WE CAN DO ABOUT IT

BUSENFREUND*INNEN // BOSOM BUDDIES:
PRIDE MONTH SPECIAL PART III.

Vor ein paar Wochen habe ich in meinen IG-Stories eine Frage gestellt. Ich wollte wissen, warum Leute, die mir folgen – die meine Inhalte mögen und meine Ansichten zu teilen scheinen, die meine Freunde sind – auch einer Person folgen würden, die schon mehrmals gezeigt hat, dass ihr Kampf mich, die Menschen, die ich liebe, Menschen die ich als meine Verbündeten betrachte, nicht einschließt. Ihr Kampf schließt die am meisten marginalisierten, die vulnerabelsten aus, diejenigen, denen wir so viel zu verdanken haben, und diejenigen, ohne deren Befreiung niemand wirklich frei sein kann. Ich habe mir ehrlich gesagt selbst teilweise gar nicht so leichtgetan, die pseudointellektuellen Nicht-Argumente und die selbstgefälligen ahistorischen Inszenierungen sowie das „einfach Fragen stellen“ als die TERF-Ideologie zu entlarven, die ihr von vielen vorgeworfen wurde. Denn (und das muss ich ihr lassen) sie weiß schon was sie macht. Und sie ist gut darin, nicht zu offensichtlich zu sein (was, denke ich, der springende Punkt der Radikalisierung-Pipeline ist). Die Forderung nach „Kastration und Klassenkampf“ in Ihrer IG-Bio ist ein viel weniger subtiles Zeichen ihrer fehlgeleiteten Politik, zumindest für diejenigen, deren geschichtliches Wissen über den Tellerrand Weißer bürgerlicher Feminismen hinausgeht. Wir wissen, dass sie nicht für die Befreiung unser aller kämpft (und somit auch nicht für diejenigen, für die sie behauptet, zu kämpfen), wenn sie zu den Arten von Gewalt aufruft, deren Anwendung (vor allem aber nicht ausschließlich) gegen rassifizierte und be_hinderte Menschen eine viel zu lange und gleichzeitig sehr junge Geschichte und nach wie vor Aktualität hat:

„Eugenik findet auch heute noch statt. Zwangssterilisation und Zwangsverhütung gehören dazu. Die Geschichte der Zwangssterilisation begann Anfang des 20. Jahrhunderts als Teil der eugenischen Bewegung, um die Gesellschaft von „unerwünschten Merkmalen“ (wie Rasse, Behinderung, Armut, kriminelles Verhalten und dem, was sie als sexuellen Trotz bezeichneten) zu befreien. Die Sterilisation erfolgte nicht nur ohne ihre informierte Zustimmung, sondern oft auch ohne das Wissen der Menschen.“¹

Ihr seht also: ein Aufruf zur „Kastration“ ist nicht nur wirklich nicht der feministische Flex, als der er sich ausgibt, sondern steht auch in direktem Widerspruch mit Klassenkampf. Ganz zu schweigen davon, dass sie selbst offen über ihre psychischen Probleme sowie ihre Bisexualität spricht und sich als Arbeiter*innenkind positioniert – Eigenschaften, die in der Vergangenheit auch ihre reproduktive Freiheit stark gefährdet hätten. Nun, sagen wir, „Kastration“ ist nicht wörtlich gemeint, sondern ein Stilmittel, eine Hyperbel. Wofür steht Kastration? Feminismus? Sturz des Patriarchats? Gut. Aber dann bleibt die Frage: Warum funktioniert die Metapher? Wer wird durch wessen Kastration befreit? Patriarchat=Männer? Cis-Männer? Menschen mit Penis? Transfrauen?





So, a couple of weeks ago, I asked a question on my IG stories. I wanted to know why people who were following me – who like my content and seem to share my views, who are my friends – would also follow a person who has shown, on multiple occasions, that her fight does not include me and the people I love. Her fight excludes those most vulnerable, those who we owe so much to and those without whose liberation, no one can be truly free. While I, myself, have honestly sometimes struggled to unveil the pseudointellectual non-arguments, self-indulgent ahistorical dramatizations, and “just asking questions” as the TERF ideology that she’s been accused of by many, because (and I’ll give her that) she’s doing quite a good job at not being too obvious (which is, I guess the whole point of the radicalization pipeline); calling for “castration and class struggle” in your IG bio is a much less subtle sign of her extremely misguided politics, at least to those know their history. We know you’re not fighting for the liberation of all of us (and by default you’re failing to liberate even those you claim to be fighting for) when you call for the kinds of violence that have historically been used against marginalized groups, most notably but not exclusively against racialized and disabled folk:

 “Eugenics still happens today. Forced sterilization and forced contraception is a part of this. The history of forced sterilization started in the beginning of the 1900’s as part of the eugenic movement to rid society of “undesirable traits” (like race, disability, poverty, criminal behavior, and what they referred to as sexual defiancy). Not only was the sterilization without their informed consent, it also often happened without people’s knowledge.”¹

So, you see how calling for “castration” not only isn’t really the feminist flex you might think it is, but it is also in direct conflict with her claim to be fighting for/alongside working class people. Let alone that she herself talks openly about her mental health struggles, bisexuality and working class background – all of which historically might as well have made her a target of forced sterilization. But, even if we give her the benefit of the doubt: Let’s say “castration and class struggle” is not meant literally, but it’s just meant to be hyperbole showcasing her disdain for the patriarchy – let me ask you: why does the metaphor work? Because castration is done to those who uphold the patriarchy? All of us? Probably not what she meant. Men? Cis men? People with a penis? Trans women?

(Nicht so) Fun Fact: Um ihren Geschlechtseintrag (=Personenstand) und Namen ändern zu können und als Frau/Mann anerkannt zu werden, mussten sich trans Personen „geschlechtsanpassenden“ Operationen unterziehen. Ein „Nebeneffekt“ dieser Zwangs-OPs war Sterilität. Dieses Gesetz, welches die Entfernung von Penis und Hoden bei Transfrauen und die Entfernung von Gebärmutter, Eierstöcken und Brüsten bei Transmännern forderte, war in Deutschland bis 2011 in Kraft². Ob irgendeiner dieser historischen Zusammenhänge und Informationen (einschließlich der Tatsache, dass die Erfahrungen von inter* Personen in Bezug auf die gewaltsame Durchsetzung der binären Geschlechterordnung im feministischen Diskurs konsequent ausgeklammert werden) jemandem bekannt sein würde, die über Feminismus, Geschlecht und LGBTQIA+-Themen schreibt und forscht, darüber kann ich nur spekulieren. Ich würde sagen, entscheidet einfach für euch selber wie viel Absicht und Überlegung ihr hinter diesem „Slogan“ vermutet und was dieser über eine politische Gesinnung aussagen mag.

Wie dem auch sei, Ich glaube, ich habe (ausführlicher als ursprünglich geplant) dargestellt, warum ich mit der Politik dieser Person nicht einverstanden bin. Vermutlich habe ich in der ein oder anderen Person Neugier bezüglich der Identität dieser mysteriösen Person geweckt, ich diese aber enttäuschen muss. Es gibt nämlich ein paar gute Gründe für die fehlende Namensnennung meiner Protagonistin: Zum einen ist sie dafür bekannt, Menschen zu verklagen, die sie öffentlich kritisieren. Es geht mir auch in diesem Text überhaupt nicht um irgendeine individuelle Person. Außerdem möchte ich mich nicht an einer Art von (online-)Diskurs beteiligen, die Personen als Feindbild zeichnet, weil sie andere politische Ansichten vertreten als ich. Denn egal wie schädlich die Ansichten und Narrative, die eine Person reproduziert, auch sein mögen, so ist nicht sie als Einzelperson das Problem. Es geht hier um Macht- und Unterdrückungsstrukturen. Und meine Kritik und Wut auf eine Einzelperson zu richten, trägt wenig dazu bei, die eigentlichen systemischen Probleme anzugehen. Ganz im Gegenteil: Diese Suche nach einem Sündenbock und individuelle Personen hat oft den Effekt, noch mehr Schmerz und Schaden anzurichten. Und wir übersehen es, darüber zu sprechen, was tatsächlich auf systemischer Ebene passiert und was wir tun müssen, um diese Situation zu verändern. Und während ich der Meinung bin, dass wir eben nicht in dieses reaktionäre und rechte Narrativ von Cancel-Culture hineinspielen sollten³, möchte ich nicht Tone Policing betreiben: denn die Wut und der Frust sind angebracht. Diese zum Ausdruck zu bringen ist ein wichtiges Ventil und Werkzeug im Kampf für unsere Menschlichkeit und gegen strukturelle Gewalt und Unterdrückung. Es ist ein Privileg, meine Wut im Zaum halten und kanalisieren zu können; genug Distanz zu haben und sicher genug zu sein, um einen Schritt zurücktreten zu können. Die Möglichkeiten unserer politischen Handlungsfähigkeit hängen von unseren jeweiligen Machtpositionen ab. Es ist ein Privileg, sich auf Augenhöhe der Aggressor*in begeben zu können, ihren Schmerz und ihre Menschlichkeit anzuerkennen – dieselbe Menschlichkeit, die versuchen anderen Menschen abzusprechen.





(Not so) Fun fact: In order to have their gender officially recognized, trans people had to undergo surgeries that resulted in infertility. This law, that demanded the removal of the penis and testicles in trans women and the removal of uterus, ovaries and breasts in trans men, was in effect in Germany until 2011². Whether any of this historical context and information (including the fact that inter* people and their experiences relating to the violent enforcing of sex/gender binary are consistently left out of feminist discourse) would be familiar to someone who studies and writes about feminism, gender, and LGBTQIA+ issues, I can only speculate about. So, I’ll leave it up to you to decide how much intention and deliberation lies behind that slogan.

In any case, I think I’ve demonstrated (in more detail than I set out to) why I disagree with the politics of this person, who shall remain unnamed in this text for several reasons: a) she has been known to sue people for publicly criticizing her, b) this text is not about her or any specific individual for that matter and c) I do not want or intend to do anything to contribute to a practice of (online) discourse that vilifies individuals for holding viewpoints I disagree with. Because focusing on and villainizing a single person, no matter how harmful the views they perpetuate may be, does little to address the actual systemic issues at hand. Even more so, critiquing individual figures distracts from the harm being caused. And it often allows more harm to take place while we lose sight of and miss the opportunity to talk about what’s actually happening on a systemic level and what we need to do to address and change it. And while I agree that we shouldn’t play into this reactionary narrative of cancel culture³, I also don’t want to fall into tone policing territory: because I believe in outrage as an important outlet and tool in fighting for our humanities and against structural violence and oppression. It is also a sign of enormous privilege to be able to contain and channel my anger and take a step back. The ways in which we can set political action depend on the positions of power we hold. It is a privilege to be able to level with the aggressor, to acknowledge their hurt and humanity even – the same humanity that they fail to see in and are actively denying others.

In diesem Sinne, möchte ich betonen, wie wichtig es ist, dass wir uns weiterbilden, reflektieren, und unser Bewusstsein schärfen; dass wir gemeinsam gegen diese spalterische und schädliche Rhetorik aufstehen. Eine Rhetorik, die weder feministisch noch rechtschaffend oder revolutionär ist. Sondern absolut fehlgeleitet. Aber anstatt zu versuchen, ein äußerst komplexes Problem zu verdichten, mit dem ich nicht gerecht werden könnte, wozu allerdings bereits andere Menschen wichtiges und schlaues gesagt haben, möchte ich auf ebendiese verweisen, und euch die Leseempfehlungen am Ende des Textes sehr ans Herz legen, von denen mir einige bereits immens dabei geholfen haben, die „Gender Critical Feminist to Fascist“ Pipeline⁴ besser einordnen und verstehen zu können.

Was ich jedoch hoffentlich geschafft habe, ist zu zeigen, wie eng verknüpft und verwoben Unterdrückung aufgrund von Rassifizierung, Geschlecht, Be_hinderung, Klasse/Status und Sexualität sind und warum unser Kampf daher auch ein intersektionaler sein muss. Es ist wichtig zu erkennen, welche Rolle Ableismus, Geschlecht bzw. die Konstruktion von Zweigeschlechtlichkeit und andere Unterdrückungsformen in der Aufrechterhaltung von Weißer Vorherrschaft und kolonialen Machtsstrukturen spielen. Und dass unsere Kämpfe und unser Streben nach Gerechtigkeit stets scheitern wird, solange wir uns nicht mit Rassismus und Weißer Vorherrschaft auseinandersetzen und die Traumata konfrontieren und bearbeiten, die diese Systeme in unsere Körper über Generationen eingeschrieben haben. Wir müssen Trauma als etwas zu verstehen, das sich von einem Körper zum anderen ausbreitet, dass unbehandelte Traumata, stets weitergegeben und reproduziert werden, und so immer nur mehr Schmerz in einem selbst wie auch in dem anderen erzeugt (vgl. Menakem 2015: 110). So wird Unterdrückung aufrechterhalten. Wir können diesen Kreislauf nur durchbrechen, indem wir uns dem Schmerz und seiner Geschichte stellen und mit den destruktiven Mustern brechen.

„Das menschliche Gehirn behält immer die Fähigkeit zu lernen, sich zu verändern und zu wachsen. Während ein Trauma diese Fähigkeit hemmen oder blockieren kann, werden Wachstum und positive Veränderungen wieder möglich, sobald das Trauma angegangen wurde.“ (Menakem 2015: 112)

Aber: Heilung ist ein Privileg. Ein Privileg, das die am meisten Marginalisierten und Unterdrückten oft nicht haben. Heilung erfordert sowohl Ressourcen als auch Verantwortungsübernahme. Es ist kein Akt von Solidarität oder Zuneigung, Menschen weiterhin in ihrer verzerrten Wahrnehmung, Abwehrhaltung und ihrer destruktiven Politik zu bestärken und befähigen, indem ihnen weiterhin Plattformen und Unterstützung für die Verbreitung ihrer fehlgeleiteten und gefährlichen Erzählungen geboten werden. Wir müssen uns von der Vorstellung weißer Zerbrechlichkeit trennen. Wenn diesen „Feminist*innen“ tatsächlich so viel an dem Schutz, der Sicherheit und der Befreiung von Frauen liegt, dann müssen auch sie sich ihrem eigenen schädlichen Denken stellen und ihre Rolle und Mittäter*innenschaft in diesem System anerkennen und konfrontieren, anstatt sich im eigenen Schmerz zu verlieren und Hass zu streuen. Und weil ich mir nichts davon selbst ausgedacht habe, sondern das Privileg und Glück hatte (und weiterhin habe), von Menschen zu lernen, deren Worte und Gedanken, die wirklich gehört werden müssen, möchte ich nur ein paar dieser Stimmen teilen und hoffe, dass sie auch euch dazu inspirieren, diese (Ver-)Lern- und Heilungsreise so fortzusetzen, wie sie es bei mir getan haben:

„Der erste Schritt in der Auflösung eines Systems der Unterdrückung besteht darin, deine Rolle in seiner Aufrechterhaltung zu erkennen.“
– Angelica Ross

„Im Laufe von Monaten oder Jahren kann ein ungeheiltes Trauma Teil der Persönlichkeit eines Menschen werden. Da es durch andere Körper weitergegeben und verstärkt wird, wird es oft zur Norm […] Eines der besten Dinge, die jeder von uns für sich selbst und für unsere Nachkommen tun kann, ist, unseren Schmerz zu verarbeiten und unser Trauma zu heilen. Wenn wir heilen, können wir unsere emotionale Gesundheit und unsere gesunden Gene an spätere Generationen weitergeben.“
– Resmaa Menakem

„Was wir verstehen müssen, ist, dass die Traumatisierer und die Traumatisierten Teil desselben Systems sind, und solange wir dieses System nicht ernst nehmen und nur die einseitige Perspektive der traumatisierten Opfer in Betracht ziehen, wird dieses System reproduziert und verfestigt, und wir werden diese Geschichte für immer erzählen“
—Irami Osei-Frimpong

„Selten, wenn überhaupt, wird einer von uns isoliert geheilt. Heilung ist ein Akt der Gemeinschaft.“
—bell hooks (alles über Liebe)





And now, I really want to stress how vital it is that we educate ourselves and each other, and that we stand together against this divisive and harmful rhetoric that cloaks itself as “feminist” and fighting for women’s rights. They are sorely mistaken. But instead of trying to condense an extremely complex problem that I don’t feel l know enough about and wouldn’t be able to do justice; I want to point you towards the recommended reading section at the end of this text, some of which have already helped me immensely in learning about TERF ideology and “gender critical feminism”, and some who I have yet to read myself. 

What I hope I did manage to do, however, is demonstrate just how interconnected and interwoven issues of race, gender, ability, class, and sexuality are and why our struggle therefore has got to be an intersectional one as well. As ableism, the gender binary and other forms oppression can be understood as tools of white supremacy, our struggles for justice will fail so long as we don’t address white supremacy as a and the immense trauma it has inscribed into human bodies. Understanding trauma as something that spreads from one body to another, that pain, when unhealed and pushed through another being, only ever creates more trauma in yourself, as well the other (see Menakem 2015: 110). This is how oppression is perpetuated. We can only break this cycle by addressing our trauma. 

“The human brain always retains the capacity to learn, change, and grow. While trauma can inhibit or block this capacity, once the trauma has been addressed, growth and positive change become possible again.” (Menakem 2015: 112)

But: healing is a privilege. A privilege that those most vulnerable oftentimes do not have. Healing takes resources as well as accountability. It is not an act of kindness or grace to keep enabling people in their self-victimizing, harmful and oppressive behavior. And by continuing to platform and support people who spew hatred under the guise of feminism, you’re doing exactly that. I believe that we need to let go of the false idea of white fragility. If white women, or anyone for that matter, want to free themselves, they need to recognize their part in the system and confront their own harmful thinking instead of going down that “existential crisis to hate” pipeline⁴. And because I didn’t come up with any of this myself but have had (and continue to have) the privilege and joy to learn from people whose voices and thoughts I really need you to hear, I will just leave you with some of their words and hope that they inspire you to continue on this (un)learning and healing journey the way they did me:

“The first step to dismantling a system of oppression is recognizing your role in its perpetuation”
—Angelica Ross

“Over months or years, unhealed trauma can become part of someone’s personality. As it is passed on and compounded through other bodies, it often becomes the norm […] One of the best things each of us can do for ourselves, and for our descendants, is metabolize our pain and heal our trauma. When we heal, we may spread our emotional health and healthy genes to later generations” 
—Resmaa Menakem

„What we have to understand is that the traumatizers and the traumatized victims are part of the same system and unless you’re serious about this system and you just consider the onesided notion of the traumatized victims, that actually calcifies this system and we’ll be telling this story forever”
—Irami Osei-Frimpong 

“rarely, if ever, are any of us healed in isolation. Healing is an act of communion.”
—bell hooks (all about love)

Empfohlene Lektüre // Recommended Reading

bell hooks (2000): all about love.

Elìas Cosenza Krell (2017): Is Transmisogyny Killing Trans Women of Color? Black Trans Feminisms and the Exigencies of White Femininity. In: Transgender Studies Quarterly 4/2, Duke University Press. https://genderinstitute.anu.edu.au/sites/default/files/docs/2019-docs/Krell%20Transmisogyny.pdf 

Felicia Ewert (2020): Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung.

Jessie Earl (2022): JK Rowling’s Anti-Transgender Stance And Hogwarts Legacy. https://www.gamespot.com/articles/jk-rowlings-anti-transgender-stance-and-hogwarts-legacy/1100-6501632/ 

Resmaa Menakem (2015): My Grandmother’s Hands. Racialized Trauma and the Pathway to Mending Our Hearts and Bodies. 

(Wenn ich könnte, würde ich alles aus Resmaa Menakems “My Grandmother’s Hands” hier auflisten, ich empfehle es sehr! Es wird Dein Leben verändern. (Gibt’s auch als Hörbuch))

Katy Montgomerie, Christa Peterson (2021):
The XX Factor: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0hKGGkFJFurxqFx1CXBGY_ilKnSbL41h 





bell hooks (2000): all about love.

Elìas Cosenza Krell (2017): Is Transmisogyny Killing Trans Women of Color? Black Trans Feminisms and the Exigencies of White Femininity. In: Transgender Studies Quarterly 4/2, Duke University Press. https://genderinstitute.anu.edu.au/sites/default/files/docs/2019-docs/Krell%20Transmisogyny.pdf 

Felicia Ewert (2020): Trans. Frau. Sein. Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung.

Jessie Earl (2022): JK Rowling’s Anti-Transgender Stance And Hogwarts Legacy. https://www.gamespot.com/articles/jk-rowlings-anti-transgender-stance-and-hogwarts-legacy/1100-6501632/ 

Resmaa Menakem (2015): My Grandmother’s Hands. Racialized Trauma and the Pathway to Mending Our Hearts and Bodies. 

(Honestly if I could, I would literally cite all of Resmaa Menakem’s “My Grandmother’s Hands”, so please go read it! It will change your life. (It’s also available as audiobook))

Katy Montgomerie, Christa Peterson (2021):
The XX Factor: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0hKGGkFJFurxqFx1CXBGY_ilKnSbL41h 


Name: Lil Eli (keine//dey)
Alter: 27
Körbchengröße: venti (iced, mit Hafermilch)
Sternzeichen: Wassermann
Momentaner Lieblingssong: Djadja – Aya Nakamura, Trans Agenda Dynastie – Kerosin95
Wenn ich ein Tier wäre, dann wäre ich: ein Hund (weil ich Menschen echt nicht mag und wie cool wäre es bitte, wenn ich mit meinem Hund Willi reden könnte?)
Drei Dinge die ich nicht mag: Videos ohne Untertitel; Zeit; Schokoladeneis




Name: Lil Eli (they/them)
Age: 27
Cup size: venti (iced with oat milk)
Zodiac sign: Aquarius
Current favourite tune: Djadja – Aya Nakamura, Trans Agenda Dynastie – Kerosin95
If I were an animal, I would be: a dog (because I generally really do like humans and I depend on my humans – also how cool would it be if I could understand my dog Willi?)
Three things I do not like: videos without subtitles; time; chocolate ice cream.

Quellen // Sources:

¹ https://www.edf-feph.org/blog/forced-sterilization-of-disabled-people/
² https://www.transx.at/Pub/Rechtsentwicklung.php
³ https://www.youtube.com/watch?v=LD9Q4JH5B_A&t=8180s
https://twitter.com/jessiegender/status/1502653079354687489?lang=en

Bilder // Photos:

Header, left: ©Lil Eli L.
Header, right: © @nathan.cha

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